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Teil 2

Ich lächelte zurück und ging in die Kochnische, sie folgte mir: „ Du kannst auch ruhig Du sagen, meinen Vornamen kennst du ja.“ Ich nickte, holte Teller und Besteck aus einer Schublade und deckte den Tisch. „ Kann ich dir irgendwie behilflich sein?“ „ Ähm ja, du kannst aus dem Schrank neben dem Kühlschrank die Marmelade raus holen.“ Ein komisches Gefühl die eigene Chefin zu duzen. Wie sie sich wohl dann jetzt auf Arbeit mir gegenüber verhält?... Oh, schitt, nein, hoffentlich geht sie nicht an den Kühlschr… Diane Parker weckte mich aus meinen Gedanken mit einer sehr unangenehmen Frage: „ Dana? Was ist das?“ Ich drehte mich um und sie hielt genau das in der Hand was sie besser nicht gefunden hätte. Ich suchte nach einer Ausrede: „ Du warst am Kühlschrank? Wieso? Das habe ich dir nicht erlaubt… Ähm das, ja äh…. Das ist… ähm das ist ein Spielzeug… aber nur für mich… Leg das bitte wieder weg.“ Diane legte es nicht weg, sie drehte am Ende des Gegenstandes und ein leises Surren durchbrach die Stille. Jetzt muss ich das wohl erklären… Mist. Sie fing an breit zu grinsen, schaute mich an und dann das Teil: „ Ach so ein Spielzeug also.“ Ich wurde rot im Gesicht, ging zu ihr und nahm ihr das Ding weg. „Sowas kenne ich nicht, ist das neu? Ich kenne nur die klassischen Vibris… Dir muss das nicht peinlich sein… Aber warum gerade im Kühlschrank? Ich habe meine im Schlafzimmer, in meinem Nachttisch.“ Ein kribbeln zog durch meinen Körper. Irgendwie musste ich aus der Situation herauskommen. „ Das ist ein Auflegevibrator, der nennt sich Love Tongue. Ich habe ihn neu… naja und so schön kühl ist ein Erlebnis… Nun aber Schluss damit, was willst du trinken?“, versuchte ich irgendwie die Kurve zu kriegen. „ Das muss ich mir merken.“ Das war ihr einziger Kommentar dazu. Sie entschied sich für einen Tee, ich trank Kakao. Die Brötchen schmeckten super. Nach dem Frühstück setzten wir uns auf das Sofa. „ Was ist denn das?“. Fragte sie neugierig, stand auf und ging zu meinem PC. Dort angekommen nahm sie den Helm und den Handschuh in die Hand. „ Das ist ein Spiel… ist ganz neu rausgekommen. Zumindest kommt es heute raus… Das Spiel heißt World2… ist ein Simulationsspiel…Da drüben liegen ein paar Visitenkarten, nimm dir eine und ruf da an dann kannste das auch spielen.“ Sie war ganz schön neugierig, wie ein kleines Mädchen, alles anfassen alles Wissen wollen. „ Nein danke ich denke nicht das ich sowas spiele. Ich meine ich nehme mir mal so eine Karte mit, aber das ist eher nicht so meine Welt, dieses PC-Spielen. Du spielst sowas?“ Sie drehte sich zu mir um und kam wieder zu mir auf das Sofa. „ Ja ich spiele sowas. Ist mal eine nette Abwechslung zum Alltag. Das tut auch mal gut so abzuschalten. Das Spiel ist aber echt der Hammer, durch den Helm und den Handschuh denkt man nicht dass man in einem Spiel ist, sondern man denkt das dies die Realität ist.“ Sie schaute mich an: „ Darf ich dir mal eine Frage stellen?“, ich nickte, „ warum hast du kein Freund, ich meine du bist echt nett. Das verstehe ich nicht. Irgendjemand muss doch zu dir gut sein, ich meine schau dich doch mal an. Du bist hübsch, klug, auf Arbeit bist du strebsam, machst alles gut und richtig. Ich kapier das einfach nicht, ist dein Misstrauen in den Menschen wirklich so groß?“ „ Ich misstraue vielen, ja das ist richtig, aber ich habe keinen Bezug zu Männern. Die wollen doch eh nur immer das Gleiche. Poppen sich durch die Welt, zeugen Kinder und machen sich dann aus dem Staub. Nein Danke das brauche ich echt nicht.“ „ Aber nicht alle Männer sind gleich, klar ich meine du hast schlechte Erfahrungen gemacht. Aber gibst du der Männerwelt nicht doch noch eine Chance?“ Ich schaute sie fragend an. Hat sie nicht richtig zugehört? Ich habe ihr erzählt dass ich eine Beziehung mit einer Frau hatte. Ich nicht auf Männer stehe. Hat sie das echt vergessen? „ Ich stehe nicht auf Männer. Hast du das schon vergessen? Ich habe dir doch erzählt, das mit Kathy. Ich habe nicht vor die Seite zu wechseln.“ Man konnte sehen wie es Klick bei ihr machte: „ Ja genau du hast es mir erzählt, aber ich dachte vielleicht war es nur ein Ausrutscher, ich meine wenn du so enttäuscht wurdest von einem Mann und dann einfach mal was mit einer Frau probierst, ist man dann gleich lesbisch? Ich dachte das es nur ein… mir fehlt das richtige Wort…“, ich unterbrach sie: „ Ich stehe auf Frauen, bin durch und durch eine Lesbe. Ist das so schwer? Ich meine wenn ich nichts von Männern will dann ist das so, entweder du akzeptierst das oder nicht. Aber versuch mich nicht umzustimmen, da beißt du bei mir auf Granit.“ Ich schaute sie finster an. „ Ist gut, ist gut, ich wollte dich nicht beengen mit der Frage, ich meine ich wollte nur wissen was Sache ist.“ Dann schoss mir eine Frage aus dem Mund welche ich besser nicht gefragt hätte: „Und du?“, sofort wurde ich rot im Gesicht, senkte mein Kopf und stammelte ein Entschuldigung heraus. Sie stand auf: „ Am Sonntag ist die Beerdigung. Am Nordfriedhof um Elf Uhr… Ich gehe jetzt besser.“ Sie ging zur Tür, nahm sich ihre Jacke und ging. Man bist du dumm Dana. Da hast du endlich eine Person gefunden der du vertraust. Der du dich geöffnet hast und dann vermasselst du alles. Du bist so doof… Warum konnte ich nicht mein Mund halten, warum ist mir die Frage rausgerutscht? Und warum ist sie der Frage so ausgewichen? Mir kamen die Tränen. Ich saß auf meinem Sofa und weinte. Wie immer habe ich wieder alles falsch gemacht. Kathy, ich schaffe es einfach nicht wieder Anschluss zu finden… Soll ich zur Beerdigung gehen? Nach einer gefühlten Ewigkeit des Weinens entschloss ich mich Max eine SMS zu schicken, also nahm ich mein Handy. Ich schaltete die Tastensperre aus, was ich da sah machte mich stutzig. Die Fotogalerie war geöffnet, auf dem Bildschirm sah ich das Foto von Kathy. Sie hat in meinem Bildern herumgeschnüffelt. Warum macht sie das. Ich schloss die Galerie und tippte gerade die SMS ein als ich selber eine bekam. Sie war von meiner Chefin. Ich war erstaunt, beunruhigt und glücklich zu gleich, hatte ich es mir doch nicht mit ihr versaut. Ich antwortete ihr nicht, schrieb Max eine SMS und ging wieder zu meinem PC. Ich war gespannt wie viele User World2 jetzt schon hatte und loggte ein. Es war deutlich was los ingame. Fabriken, Geschäfte und Spieler schossen wie Pilze im Wald. Schon nach 4 Stunden waren 100.000 User ingame. Ich fing an nach Mitarbeitern zu suchen. Schon nach kurzer Zeit hatte ich die ersten 4 Mitarbeiter. Sie waren gut, präsentierten mir ihr Können und überzeugten. Kurz darauf kamen die ersten Aufträge. Das Geld floss in meine Taschen, mein Unternehmen war auf Anhieb so erfolgreich wie ich es mir wünschte. Ich wollte mich in der Stadt umsehen, mal schauen was so los war, da sprach mich der erste User an. „ Hi NumbaOne. Interessanter Name… Woher? Wahrscheinlich bist du die Nummer Eins im Bett, oder? Bin Hot.“ Was für Vollidioten doch rumlaufen, nennen sich 23cmxx oder geilsteil. Immer diese perversen männlichen User die auf hier nichts anderes suchen als die schnelle Nummer. Schaute ich mich um fiel sofort auf das hier viele nur auf das Eine aus waren. Ich meine wenn ich hier jemand finde den ich mag und wenn es wirklich soweit kommt wie es kommt, bin ich nicht abgeneigt, aber gleich so offensiv drauf los? Nein das musste nicht sein. Ich erkannte ein paar Date-Bistros, Dating-Agenturen. Aber mir fiel auf das es nichts für Frauen und Männer meines Schlages gab. Nicht eine Homo-Bar. Wieder eine Monopolstellung? Ich muss Dr. Schmidt kontaktieren. Ich schau mal ob er auch gerade hier ist. Ich fand ihn auf der Bank wo wir das erste Mal ingame waren. „ Hi OneZero1. Na wie geht’s dir so?“ „ Ach hi NumbaOne, danke mir geht es gut, sieht so aus als hätte ich hier genau das richtige Spiel entwickelt, so viele User, Wahnsinn, so habe ich mir das nicht vorgestellt, da muss ich doch glatt noch ein paar Expansions adden. Schau dich um, das ist klasse.“ Ich setzte mich neben ihn: „ Darf ich dich nochmals bitten für mich was zu kreieren? Ich möchte eine Bar aufmachen. Eine Bar für Homosexuelle und Lesben. Ich finde das fehlt hier, ich bin auch nicht auf den Profit aus, ich verdiene hier genug durch meine Werbeagentur. Ich habe jetzt schon eine Million verdient. Ich will nur einen Ort schaffen wo jeder gleich weis woran er ist, wo Frauen nicht von Männern angebaggert werden und wo Männer nicht von Frauen angebaggert werden.“ Er hörte mir zu, nickte an den passenden stellen, stellte ein paar Fragen und gab mir das OK. Er würde es gleich einfügen. Eine nette kleine Bar für Gleichgesinnte. Es fehlte nur noch der Name. Nach kurzem Überlegen hatte ich ihn. GLady’s. Ja das war perfekt. G für Gay und Lady’s, das war er, der Name meiner Bar. Ich wählte ein altes Fachwerkhaus als Lokation. Er loggte sich aus und nach einer Stunde wieder ein. Da war sie, er hatte sie sofort eingefügt. Zusammen gingen wir hin. In einer kleinen Seitengasse, parallel zur Haupteinkaufs-Meile. Ein kleiner Torbogen mit massiver Holztür. Darüber in pinker und blauer Leuchtschrift GLady’s. Das G war Blau, der Rest Pink. Drin erwartete einem ein gemütlicher Raum mit einer Bar, vielen Hockern davor und kleine Sitzgruppen bestehend aus runden Sofas. Eine kleine Tanzfläche durfte nicht fehlen. Sie war etwas empor gehoben, mit schwarzem Fußboden vom Rest des Bodens abgesetzt. Ein toller Kontrast zu den Sitzecken. Das Holz der Hocker war fast schwarz, ein rotes Polster überzog die Sitzfläche. Ich bedankte mich bei OneZero1, welcher sich dann verabschiedete und ging. Gut nun brauche ich ein paar Mitarbeiter. Mal schauen wer sich so anbietet. Ich entwarf ein Plakat Kaum hing das Plakat kamen auch schon die ersten Bewerber. Da war zum Beispiel GaySu, er war im richtigen Leben auch Barkeeper, hatte sich hier gleich in das Lokal verliebt, fand es klasse, zauberte ein paar Drinks und bekam den Job. Mein erster Mitarbeiter hier. Noch bevor ich den zweiten Barkeeper einstellen konnte kamen die ersten Gäste. Und nicht nur die Namen verrieten auf wen sie standen. Ein schwules Pärchen orderten ein SexOnTheBeach. Wir setzten uns zu ihnen und plauderten. Joshuar und Man2000 hießen sie. Ein komisches Pärchen, aber hey, wo die Liebe so hinfällt. Es schritt eine Dame herein. „Hi, könnt ihr mir sagen wo hier der Chef ist?“ Ich drehte mich um und vor mir stand eine wunderschöne rothaarige Frau. Sie trog eine Jeans und ein rotes T-Shirt. „Ich sitze hier.“, sagte ich zu ihr: „ Ich bin NumbaOne und du?“ Sie grinste: „ Ich bin rothaarige_sabi. Aber mal im Ernst, ich wollte mich hier bewerben als Barkeeperin, wo ist der Chef?“ Ich stand auf, ging zu ihr, man hatte sie ein Auftreten, sehr präsent, sie nahm der Bar die Show. „ Ich bin hier der Chef, mir gehört der Laden. Also du willst hier arbeiten?“ Sie wurde rot und nickte: „ Ja, entschuldige Bitte, ich dachte das war eben ein Scherz, so wie du da saßest, sah es nicht aus als gehöre dir der Laden hier.“ Ich nahm sie bei Seite: „ Nun gut dann zeig mal was du kannst. Sie bereitete mir ein FrozenWhiteChocolate zu. So einen leckeren hatte ich noch nie getrunken, wir sprachen über die Arbeitszeiten und den Verdienst, waren uns aber schnell einig. Ihre Augen hatten etwas an sich von dem ich nicht ablassen konnte, der Blick war sagenhaft. Sie wollte auch sofort anfangen. Nach 2 Stunden hatte ich dann meine Mannschaft zusammen. 3 Barkeeper und 4 Aushilfen. Alle waren super nett, wobei ich sagen musste dass ich am besten mit rothaarige_sabi auskam. Schon am ersten Abend flirteten wir, aber nicht auf Sex aus sondern einfach so. Wir liesen uns mittreiben in der Atmosphäre der Bar. Nach der ersten Nacht ingame loggte ich mich aus. Was für ein Erlebnis, das macht echt Spaß. Warum schaffe ich es da drin anerkannt zu werden und hier nicht? Was mache ich da anders? Nach einer kalten Dusche legte ich mich ins Bett. Ich dachte an rothaarige_sabi, wie sie wohl in Wirklichkeit ist. Mir wurde anders, ich wurde feucht. Holte mein Vibrator und spielte mit mir selbst. In Gedanken an das Spiel konnte ich mich nicht richtig fallen lassen. Ich hatte das Bedürfnis weiter zu spielen, also zog ich mich wieder an und setzte mich wieder an den Rechner. Ingame war die Hölle los. So viele User, das war unglaublich. Ich ging in mein Büro. Weitere drei Mitarbeiter stellte ich ein. Mein Konto platzte fast. 3 Millionen verdient. Wahnsinn. Ich hatte ein Meeting mit einem Großproduzenten, es ging um ein Plakat für eine Band. Sollte imposant werden. Nach dem Gespräch wusste ich dass ich nicht mehr selbst in der Werbeagentur gebraucht wurde, es lief gut, so verdoppelte ich das Gehalt meiner Angestellten und konnte mich wieder auf den Weg in meine Bar machen. Dort angekommen öffnete ich die Tür. Im gleichen Augenblick wollte eine Frau rausgehen. Sie trug eine Maske, nur der Mund war zu sehen. Sie bedankte sich, ging an mir vorbei und streifte dabei meinen Arm. In dieser Sekunde war es passiert, ich traf mysteriousGirl das erste Mal. Ein Kribbeln durchfuhr mich, Elektrizität in meinem Körper. Ich war geflasht. Konnte mich nicht bewegen, schaffte es aber den Kopf umzudrehen und ihr hinterher zu sehen. Ich bebte, mein Herz raste. Wer war das? Wow, was ist das für ein Gefühl, es… wow ich weiß nicht… Es ist das gleiche Gefühl wie damals bei Kathy… Ich muss hinter ihr her, aber warum kann ich mich nicht bewegen? mysteriousGirl… Der Name passt. Die fremde Frau drehte sich um und lächelte mich an. Sie blieb stehen, winkte und loggte sich aus. Völlig überwältigt ging ich rein. Drinnen erwartete mich rothaarige_sabi: „ Hi, wie siehst du denn aus? Hattest du eine Begegnung der dritten Art? Was ist los? Setz dich erste einmal.“ „ Wer war das? Diese frau? Was wollte sie hier?“ „ Was? Die Frau eben? Sie hat sich hier umgesehen, fand es hier gemütlich, hat hier einen heißen Kakao getrunken.“ Einen Kakao? Wieso Kakao? Gibt es etwa noch mehr Menschen die heißen Kakao so lieben wie ich? Kennt dieser User mich? Weis er oder sie wer ich bin? Ich setze mich an den Tresen und war in Gedanken. Nichts um mich herum bekam ich mit. Ich weiß auch nicht wie lange ich da so saß, aber rothaarige_sabi weckte mich irgendwann aus meinen Gedanken. „Hey, komm schon, die ersten Gäste sind da, jetzt wird ordentlich gefeiert. Komm du musst hier auch was machen, auch wenn es dein Laden ist. Hilf mir hier aus.“ Ich blickte mich um, sah wie voll die Bar war, schaute meine Barkeeperin an und lächelte. Joshuar und Man2000 waren auch wieder da, ihnen gefiel es hier. Schnell platzte die Bar aus allen Nähten und schon um 20 Uhr musste ich die Bar für neue Gäste schließen. Es war einfach kein Platz mehr da. Es war der zweite Tag ingame und schon boomte der Laden. Das war klasse. Ich stellte mich neben rothaarige_sabi hinter den Tresen und half ihr. Der Abend war super, wir blödelten rum. Sie gab mir einen Klapps auf den Po: „ Hop hopp, die Gäste sollen nicht warten… Auch wenn es dein Laden ist, du musst arbeiten.“ Ich grinste sie an und bediente die Gäste. Gegen 24 Uhr legte sich die Unruhe in der Bar, nur noch 20 Gäste waren da, mal kamen welche um etwas zu trinken, andere gingen. Ich verstand mich gut mit rothaarige_sabi so kam es auch dazu dass wir uns näher kamen. Wenn ich hinter ihr her ging weil ich hinter der Bar an ihr vorbei musste, stupste ich sie mit meinem Po an. Oder wenn sie vor der Spüle stand und ich auch mal kurz den Lappen brauchte, dann stellte ich mich nah hinter sie und griff ihr unter den Armen durch. Erst vorsichtig, wollte ich doch nur wissen wie sie darauf reagierte, dann wurde ich forscher, streifte auch mal ihre Brust. Sie grinste mich immer nur an und revangierte sich. Der nächste Teil folgt wie immer
25.2.13 16:52
 


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