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Teil 3

Ich trug ein Trockentuch an der Hose, es war halb in meine Hose gesteckt, auf meiner linken Seite. Sie brauchte es, stellte sich auch hinter mich und führ von rechts nach links über meinen Bauch. Ihre Hand glitt dabei ein wenig in meine Hose, aber nicht tief. Nur gerade so tief dass ihre Fingerkuppen versteckt waren. Dann griff sie sich das Handtuch und zog es wieder über meinen Bauch zurück zu sich. Ein komisches Gefühl, aber es war genial. Einem lesbischen Pärchen ist diese Spielerei zwischen uns aufgefallen und spornten uns an weiter zu machen. Ihnen gefiel die Erotik die zwischen uns entstand. Der Abend war noch lang. Um 3 Uhr waren dann alle Gäste gegangen. Ich schickte alle Mitarbeiter nach Hause, wollte dann noch kurz sauber machen. Da bot mir rothaarige_sabi an mir zu helfen, unterstrich dabei extra dass ich sie nicht umstimmen könne. Also putzen wir den Tresen. Als wir fertig waren setzte ich mich auf die Arbeitsfläche des Tresens und bot ihr ein Bierchen an. Sie kam lächelnd zu mir, stellte sich nah an mich heran, schob meine Beine auseinander und stellte sich dazwischen. Sie nahm mir die Getränke ab und legte ihre Hand an meinen Hals. Nach einem kurzen, alles sagenden Blick küsste sie mich. Der Kuss war fordernd, sie wollte mehr und ich auch. Ich erwiderte den Kuss, legte meine Hände auf ihre Schultern und genoss den nicht endenden Kuss. Sie zog mein T-Shirt aus, fing an mein Dekolleté zu streicheln. Kurze Zeit später waren wir nackt. Ihre Hand wanderte zwischen meine Beine, ich stöhnte auf. Mir gefiel es, es fühlte sich nicht an als wäre dies hier nur ein Spiel. Es fühlte sich echt an. Dann glitt sie mit ihren Kopf zwischen meine Beine und verwöhnte mich. Es war klasse, rothaarige_sabi verstand ihr Handwerk. Es dauerte nicht lange bis ich zum Höhepunkt kam. Ich wollte sie auch verwöhnen, schob meine Finger zwischen ihre Schamlippen und kreiste mit ihnen. Ich wusste nicht wie lange wir da so zusammen waren. Aber es fühlte sich nach einer Ewigkeit an. Als mir wieder klar wurde wo ich bin und was wir gerade gemacht hatten musste ich grinsen, rothaarige_sabi grinste auch, gab mir noch ein Kuss und loggte sich aus. Da saß ich nun, nackt, auf den Boden hinter den Tresen. Ich war völlig von der Rolle, stand auf, suchte meine Klamotten zusammen und zog mich wieder an. Kurze Zeit später loggte ich mich auch aus. Zu Hause nahm ich den Helm ab und musste feststellen dass ich völlig nass war. Was? Warum bin ich so nass? Ich fühle mich als hätte ich hier im realen Leben gerade mit rothaarige_sabi geschlafen, aber das war doch im Spiel. Ich ging duschen. Das Wasser prasselte auf mein Kopf und Rücken, es tat gut. Ich dachte über das Spiel nach, über rothaarige_sabi, über diese andere Frau, mysteriousgirl, wer war sie? Sie hat mich völlig aus der Bahn geworfen, dann die Lippen, die Maske… Ich musste sie irgendwie wieder sehen. Sie kam mir so bekannt vor, aber warum? Ich ging raus, spazieren, musste irgendwie wieder einen klaren Kopf bekommen. Musste nachdenken. Soll ich morgen zur Beerdigung gehen? Ich kannte sie doch nur sporadisch, aber Diane erzählte dass sie mich mochte, bin ich in ihrer Schuld? Ich denke dass ich da hin muss, allein schon als Dankeschön das Chefin sich um mich gekümmert hat, das obwohl sie es ist die eigentlich eine starke Schulter brauch… Warum verkraftet sie den Tod von Michaela so gut? Spielt sie das nur? Frisst sie ihre Gefühle in sich hinein?...Die SMS!... ich habe sie noch nicht gelesen. Ich hielt an holte mein Handy raus und öffnete die SMS. Was ich da las machte mich stutzig, beruhigte mich aber: Entschuldige mein plötzliches Verschwinden, ich bin durcheinander. Bitte komm am Sonntag, als meine Begleitung. Lg Diane Als ihre Begleitung?... Begleitung?... soll ich zurück schreiben? Ich meine sie ist meine Chefin… wird das alles zu privat? Warum bin ich so durcheinander? Mein Kopf platzt gleich, das ist wahnsinnig. Ich meine sie sieht gut aus, sie ist nett, sie kennt meine Geschichte, gibt es mir das Recht ihr näher zu kommen? Will ich das überhaupt?... Kathy hilf mir, was soll ich machen, was nur… Ich vermisse dich immer noch, nimmst du es mir Übel wenn ich wieder einen Menschen finde der mich so mag, so liebt wie ich bin? Willst du das, soll ich mit jemand anderen Glücklich werden, jemand anderem als du?... Ich will nicht zur Beerdigung, ich will nicht wieder den Anzug tragen, ich will ihn nur noch einmal tragen, dann wenn ich zu dir komme… Soll ich hingehen? Was soll ich machen, hilf mir doch. Ein hupendes Auto weckte mich aus meinen Gedanken, ich drehte mich um und sah das Auto meiner Chefin. Kathy, ist das dein Zeichen? Willst du mir damit sagen ich soll mich wieder binden? Ich soll ihr vertrauen? Diane Parker fuhr an mir vorbei, sie hielt nicht an. Verdutzt schaute ich ihr nach, dann vernahm ich die ersten Regentropfen. Das Wetter passte sich mal wieder meiner Laune an. Es war als weine der Himmel, zusammen mit meiner Seele. Ich hatte natürlich keinen Regenschirm dabei, so wurde ich bis auf die Unterhose nass. Zu Hause angekommen zog ich mich um, legte mich trocken und widmete mich wieder dem World2-Spiel. Online. Ich schaute auf Arbeit vorbei, im Büro waren eine Menge Briefe und E-Mails. Plakatanforderung hier und da. Ich überflog die Post nur schnell, gab die Aufgaben und Entwürfe einer meiner Mitarbeiter und legte mich auf mein Sofa. Selbst hier war ich nicht geschützt vor meinen Gedanken, ich konnte nicht abschalten. Fragte mich wie sich rothaarige_sabi heute verhalten würde, ob sich das von gestern Abend nochmal wiederholen würde, ob ich das überhaupt will. Ein Anruf zerbrach die Stille. Ich ging dran: „ Hardy’s Werbeagentur? Wie kann ich ihnen behilflich sein?“ Es war rothaarige_sabi, sie fragte ob ich heute Abend eine Show inszenieren will, mit ihr zusammen, zur Unterhaltung der Gäste, nachdem das gestern Abend so gut ankam. Ich sagte ihr ich würde gleich vorbei kommen. Gesagt, getan. Nach nur 10 Minuten stand ich vor meiner Bar. Ich ging rein und da waren dann auch schon GaySu, PikAss und rothaarige_sabi. Meine Barkeeper. Sie verhielt sich normal, völlig professionell, sagt freundlich Hallo, ohne etwas anmerken zu lassen was gestern passiert ist. „ Na ihr Lieben? Ist alles klar bei euch? Alles gut? Danke für den tollen Abend gestern, es hat sich gelohnt, es hat Spaß gemacht“, bedankte ich mich bei allen. Sie nickten und lachten. „ Ich weiß dass du das hier nicht in ein Freudenhaus umwandeln willst, aber das was du gestern mit rothaarige_sabi gemacht hast, ist sehr gut angekommen. Vorhin waren schon Gäste da und fragten wann ihr die nächste Show macht.“, stürzte PikAss hervor. Ich war überrascht: „ Show? Was haben wir denn gemacht? Habe ich was verpasst?“ „ Das war echt Spannung pur gestern bei euch, so wie ihr euch verhalten habt, wie ihr euch berührt habt, wie ihr euch angesehen habt, das war pure Erotik.“, erzählte GaySu, „ Die Gäste wollen mehr, finden das interessant, Drei haben mich angesprochen, wollen mehr sehen von euch, sagten dass es super hier her passt, sie fühlten sich wohl dabei, hatten keine Bedenken dass sie hier sich als Homo outen, sie fühlten sich verstanden.“ Ich überlegte, suchte nach den richtigen Worten, schaute rothaarige_sabi an und fing an: „ Also, eigentlich ist das nicht so geplant gewesen, es macht mir eben Spaß mit euch zu arbeiten. Ihr seit einfach nur Spitze und wenn ich mich wohl fühle dann dürft ihr das auch sehen, dürft ihr daran teilhaben. Ich will hier, wie ihr schon gesagt habt keinen Puff aufmachen, aber hey ein wenig… Spannung, das können wir gerne reinbringen. Ich wollte heute Abend ein bisschen mehr tanzen, die Leute locken sich ein wenig zu bewegen, den Rhythmus, die Bar zu spüren… Habt ihr Vorschläge? Ich meine ich will hier nicht nackt rumtanzen.“ Da unterbrach mich rothaarige_sabi: „ Eiswürfel. Wie wäre es mit Eiswürfel. So ein wenig an deinen Körper entlang. Dann bekommste Gänsehaut, da wette ich drum.“ Ich sah sie fragend an: „ Und? Was habe die anderen davon?“ „ Na ein tolles Bild vor Augen, man kann es als Themenabend machen, Eisparty… Eisgekühlte Getränke in Verbindung mit heißen Tänzen… Ist doch eine prima Kombination.“ Wieder überlegte ich, eigentlich war es ein guter Vorschlag, ich wusste nur nicht ob dies in die falsche Richtung gehen würde. Dann stimmte ich zu. „ Gut machen wir dass, aber es soll nicht ausarten, verstanden?“ Wieder nickten alle, standen auf und bereiteten die Bar vor. „ Kann ich kurz mit dir reden?“, rothaarige_sabi nahm mich bei Seite. „ Äh, ja, komm wir gehe raus.“, als wir draußen waren setzen wir uns auf eine Bank. „ Also, was ist los rothaarige_sabi?“ Sie schaute mich an, sah etwas verlegen aus: „ Also das gestern Abend, das war so nicht geplant… ich weiß ich sollte das nicht machen, du bist hier meine Chefin, ich habe das vergessen… Ich werde mich zurückhalten, es tut mir Leid“ Ich unterbrach sie, nahm ihre Hand: „ Also ich wüsste nicht warum es dir leidtun sollte, ich fand es schön und wenn ich es nicht wollte wäre es nicht dazu gekommen… Mach dir keine Sorgen. Ach ja, sieh mich nicht als Chef, sieh mich als Freundin.“ rothaarige_sabi lächelte mich etwas verkrampf an: „ Nein, ich… ich habe dich gestern gesehen… wie du reagiert hast als diese Frau dir über den Weg lief… Irgendwas war anders, du warst wie in einer anderen Welt hinterher… Ich meine ich kenne dich nicht, nur hier sehen wir uns, ich weiß nicht wie du in der realen Welt bist, aber eins kann ich sagen, es wäre nicht richtig so weiter zu machen, hier in der Bar können wir gerne etwas… rummachen, aber das wars dann. Wir sollte das von gestern Abend nicht nochmal wiederholen… Da gibt es andere Personen, wichtigere für dich… Ich mag dich, ich fand es auch schön aber dein Herz, das sehnt sich nach was echtem, was Richtigem. Und ich denke das ich da nicht mithalten kann.“ Ich hörte ihr zu, sie hatte Recht. „ O.k., ich akzeptiere deine Meinung, trotzdem fand ich es schön… Und trotzdem möchte ich dass du mich als Freundin und nicht als Chefin siehst. Wenn du das willst dann machen wir das hier professionell. Arbeit ist Arbeit und privat ist es dann anders. Da halten wir uns zurück, ganz normale Freunde eben.“ Ich grinste sie an, ihr Lächeln wirkte nun nicht mehr so verkrampft. Wir gingen wieder rein. Sie kennt mich nicht, weiß aber sofort was ich empfinde… aber wie macht sie das? Bin ich so leicht zu durchschauen? Es war 20 Uhr und die Bar füllte sich schnell, viele bekannte Gesichter vom Vortag waren da, aber auch einige neue. Die Leute tanzten, sie tranken und sie hatte sichtlich Spaß. Nur wollte es bei mir und rothaarige_sabi nicht so ganz klappen, irgendwie gingen wir uns aus dem Weg. Ich ergriff einfach die Initiative und ging nah an ihr Vorbei, dabei stupste ich sie mit meinem Po an, so dass sie kurz nach Vorne wankte, sie drehte sich um und warf mit einen Eiswürfel nach mir und grinste. Da war er, der Anfang, er war gemacht, nun konnte der Abend nur noch besser werden. Sie warf immer mehr Eiswürfel nach mir, versuchte in mein Dekolleté zu treffen, gelang ihr aber nicht. Ich sammelte ein paar Eiswürfel, ging zu ihr, schlich mich von hinten an. „ Du brauchst mal ne Abkühlung damit du nicht mehr so frech bist“ Mit dem Klang des letzten Wortes zog ich ihre Bluse nach vorne und schüttete ihr das Eis von oben hinein. Ein schriller Schrei füllte den Raum. Alle schauten zu uns. „ Na warte, das bekommst du zurück, ich zeige es dir.“, rothaarige_sabi schüttelte ihre Bluse aus. Alle lachten, auch sie. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lachen, mir taten schon die Wangen weh. Doch dann riss mich ein Satz von GaySu aus dem Lachen. „ Hey NumbaOne, haben wir auch Kakao? Tisch 6 will einen.“ Mein Herz blieb stehen, ich konnte mich nicht mehr bewegen, bekam kein Wort heraus. Kakao, das ist sie, das muss sie sein. rothaarige_sabi antwortete für mich, sah das ich völlig von der Rolle war: „ Mach ich fertig, sie war gestern schon hier, sag ihr aber das sie da keine Eiswürfel reinkriegt, es ist doch ne Schande den Kakao mit Wasser zu panschen.“ Sie gab GaySu den Kakao und kam auf mich zu. „ Na los, geh hin, geh zu ihr.“ Immer noch stand ich da, starrte ins Nichts. Dann nahm mich rothaarige_sabi bei Seite. „ Setz dich irgendwo hin, entspanne dich, nimm dir eine Auszeit, oder geh zu ihr, aber steh hier nicht so rum, bitte.“ Irgendwie drangen ihre Worte zu mir durch und ich rief zu GaySu: „ Hey warte GaySu, ich mache das, ich bringe den Kakao…. Tisch 3 sagtest du?“ Er rollte mit den Augen: „ Och hör mir doch mal zu, ich sagte Tisch 6.“ Ich nahm mir ein Tablett, stellte den Kakao drauf und ging los, mein Herz pochte rasend schnell, das Tablett wackelte. Warum war ich so nervös, sollte sie da sitzen? Ich näherte mich dem Tisch und da saß sie, mysteriousgirl. Wieder hatte sie diese Maske auf, das leicht lockige Haar offen getragen, ein wunderbarer Kontrast, diese weiße Maske und ihr braunes Haar. Ich holte tief Luft: „ Ein Kakao? Ist das richtig?“ Sie blickte mich an und lächelte. Während ich die Tasse abstellte bedankte sie sich: „ Hey du bist doch die, die mir die Tür aufgehalten hat, danke. Setz dich doch zu mir.“ Ich sah auf ihre Lippen, wie in Zeitlupe bewegten sie sich auseinander und wieder zusammen. Jedes Wort war wie Musik, wie ein Lied welches nicht zu Ende gehen darf. Ich setzte mich zu ihr. „ Ich wollte dich nicht anrempeln, ich hatte es nur eilig. Ich musste mich schnell ausloggen und ich wollte nicht hier drin wieder einloggen, nicht das ihr zu habt und ich hier drin bin.“ Sie lächelte. Oh man was für eine Stimme, und diese Lippen, ich brauch ein Drink. GaySu kam vorbei und so bat ich ihn mir eine Cola zu bringen. Dann widmete ich mich wieder mysteriousgirl. „ Warum Kakao?“, fragte ich sie direkt. Sie blickte auf den Kakao, dann zu mir. „ Jemand den ich kenne trinkt gerne Kakao und ich finde das er schmeckt, wenn ich nicht schlafen kann dann trinke ich mir einen Kakao, das beruhigt mich. Also trinke ich hier auch einfach Kakao.“ „ Aber wenn du müde bist, was machst du dann hier? Ich meine du sitzt hier in einer Bar, die Leute tanzen, feiern. Wenn ich müde wäre dann würde ich auch nicht online sein.“ Sie nahm ein Schluck bevor sie antwortete, strich mit ihrer Zunge über ihre Lippen: „ Nun, ich brauche etwas Ablenkung. Mein Leben läuft momentan nicht so wie ich es gerne hätte. Und hier, da kann ich einfach machen was ich will, habe keine Verpflichtungen. Lerne neue, interessante Leute kennen. Es ist einfach mal was anderes als das sonstige Leben.“ Sie nahm wieder ein Schluck. „ Darf ich dich zu einem Drink einladen? Der geht aufs Haus.“ Mysteriousgirl blickte zu mir: „ Gehört dir der Schuppen hier?“ Etwas empört über ihre Ausdrucksweise nickte ich. „ Ich hätte gerne ein Frozen-White-Chocolate. Ich liebe diesen Drink.“ Wieder blieb mein Herz stehen, nicht jeder mag diesen Drink, er ist sehr speziell. Aber ich mag ihn, genauso wie Schokolade. Nach einer Weile zog es uns auf die Tanzfläche. rothaarige_sabi kam vorbei: „ Na also klappt doch.“ Ich schaute sie an und lächelte verlegen. Mysteriousgirl war echt sexy, ihre Bewegungen waren sehr anregend, sie wusste genau wie man jemand um den Verstand brachte. Am Anfang standen wir noch weit auseinander. Ich hatte mich nicht getraut mich an sie heran zu machen. Sie war nach wie vor voller Magie, sie hatte etwas an sich was ich nicht erklären konnte. Und dann diese Augen. Sie strahlten unter der Maske hervor. Ich hätte ihr zu gerne die Maske abgenommen, würde zu gerne wissen wer sich darunter verbarg. Irgendwann machte sie den Schritt auf mich zu, kam näher, hielt sich an meiner Hüfte fest und tanzte immer intensiver um mich herum. Ich habe mich dann doch noch getraut auch meine Hände an ihre Hüfte zu legen. Es war wie in den schnulzigen Filmen wo Zwei tanzten und die anderen Leute immer mehr Platz machten, uns zusahen. Ich genoss jede ihrer Bewegungen, mein Herz raste wenn ihr Haar mein Körper berührte. Ich wollte dass die Zeit stehen blieb. Wir tanzten ganz nah, fast schon ineinander geschlungen, auch dann wenn keine Musik lief, weil ein Titel zu Ende war. Ich fühlte mich wohl, fast wie im siebten Himmel. So nah, bei solch einer Wahnsinns Frau. Sowas wäre mir draußen in der Realität nie passiert. Ich war mal wieder in meinen Gedanken versunken als mysteriousgirl mich mit einen Kuss auf die Wange daraus weckte. Mit großen Augen starrte ich sie an. Mir war übel, schwindelig und wohl zugleich. Es fühlte sich an als würde ich schweben. Dann stellte ich die Frage der Fragen. „ Wer bist du, dass ich mich so wohl fühle… Zeige mir dein Gesicht.“ Sie stoppte ihren Tanz, schaute mich an. Ihre Hände wanderten hinter ihren Kopf, die Maske bewegte sich etwas. „ Mach deine Augen zu, zähle bis 10, dann kannst du sie wieder öffnen dann habe ich meine Maske abgesetzt.“ Mein Herz raste, mein Mund war völlig trocken, meine Atmung war flach und unregelmäßig. Also schloss ich die Augen… 1, 2, 3, 3, 5…9….10. Ich öffnete meine Augen, war so gespannt wie sie aussieht, doch sie war weg.
1.3.13 16:42
 


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