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Teil 6

World2 rief nach mir, also legte ich zu Hause den Umschlag beiseite und loggte mich ein. „ Du bist zu spät, NumbaOne. Viel zu spät.“ Ich sah mysteriousgirl, sie starrte zu mir, stand von der Bank auf und kam zu mir. „ Was? Es sind doch nur 5 Minuten. Ich konnte nicht eher weg auf Arbeit.“, ich versuchte mich daraus zu retten. „ Lass uns, bevor es dunkel wird. Ich möchte mit dir noch im Hellen ankommen und schwimmen.“ Auf den Weg zum Schwimmbad schauten wir uns immer wieder an, wir erzählten nichts, wir schauten uns nur an. Ihr Lächeln verzauberte mich immer wieder aufs Neue. Es tat gut sie neben mir zu haben, dennoch wünschte ich mir endlich ihr Gesicht zu sehen. Am Bad angekommen gingen wir kurz getrennte Wege. Umziehen war angesagt, ich stand nackig in der Kabine und schaute in den Spiegel, atmete kurz durch und zog mir meinen Bikini an. Mein Handtuch unter meinen Arm geklemmt und die Badeschlappen an, die Tasche in einem Fach verstaut ging ich zu den Duschen. Mysteriousgirl war schon da, sie stand mit den Rücken zu mir, ich hatte sie erst gar nicht erkannt, mir fiel nur der schöne Rücken der duschenden Frau auf, erst als sie sich umdrehte und ich die Maske sah wusste ich das sie es war. Sie lächelte mich an, stellte das Wasser ab und ging raus. Was für ein Körper, ich mag das wenn der Körper nicht zu schlank ist, man aber ohne Probleme ein Bikini tragen konnte. Ich schaute ihr hinterher, musterte sie von Oben bis Unten und schaffte es dann endlich doch zu duschen. Das kalte Wasser war genau richtig, es brachte mich wieder runter, es war angenehm auf meinen aufgeheizten Körper. Dann ging auch ich Richtung Schwimmbecken. Es war erstaunlich leer, trotz der Wärme waren nur 4 andere Personen da. Ich schaute mich um, suchte mysteriousgirl und fand sie einsam ihre Bahnen ziehend im Sportlerbecken. Sie bemerkte mich nicht, schwamm einfach ihre Bahn. Also stieg ich auch ins Wasser und schwamm ihr hinterher. Auf der Gegenbahn bemerkte sie mich, selbst jetzt trug sie die Maske. Warum sie das tat wusste ich nicht, aber ich wusste dass sie diese auch ablegen konnte, wenn sie denn wollte. Nach Zehn Minuten machte sie Pause, hielt sich am Rand fest und schaute mir zu. Ich schwamm noch ein wenig weiter, es tat gut, brachte mich auf andere Gedanken. Irgendwann merkte ich eine Hand an meinen Fuß, ich erschrak, hielt kurz inne und drehte mich dann um. Mysteriousgirl war es: „ Hey NumbaOne, Lust auf ein Wettschwimmen? Ich sehe dass du gut bist, lass uns mal schauen wer schneller ist, danach können wir ja ein wenig in den Jacuzzi.“ Ich nickte ihr zu: „ Gerne, aber was bekommt der Gewinner? Ich meine wenn es ein Gewinner geben sollte… Ich weiß ja nicht wie gut du bist.“ Wir schwammen beide zum Beckenrand, schauten uns an und sie zählte bis 3. Dann ging es los. Sie schummelte, schwamm schon auf 2 los, aber ich folgte ihr. Als ich merkte dass ich deutlich schneller war machte ich etwas Langsamer neben ihr. „ Wie lange machen wir? 5 Bahnen?“ „ Ich sage 8 Bahnen, OK?“ Gut, 8 Bahnen, das war kein Problem für mich. Nach 4 Bahnen zog sie das Tempo an, sie kam gut voran, ich blieb hinter ihr. Konnte mir ein Blick auf sie nicht verkneifen und kam dadurch außer Takt. Auf der letzten Bahn brach sie dann ein und ich schwamm ohne Mühe an ihr vorbei. Mit Zwei Längen Vorsprung gewann ich, drehte mich um und sah ihr zu wie sie dann auch endlich am Ziel war. Sie grinste mich ein wenig erschöpft an und beglückwünschte mich.
Als ich aus den Becken stieg merkte ich meine Beine, wie Blei hingen sie an mir runter, das war doch ein wenig zu schnell was ich da gemacht habe. Aber im Jacuzzi sollte ich mich schnell erholen.
Ich legte mein Kopf in den Nacken, schaute an die Decke und fragte sie: „ Und? Was bekomme ich jetzt? Ich meine ich habe unser kleines Rennen gewonnen?“ mysteriousgirl kam neben mich, nahm meine Hand: „ Lass dich überraschen. Ich habe mir da schon was überlegt.“ Ihr Blick war atemberaubend, so süß, das war der Wahnsinn. Am liebsten hätte ich sie geküsst, aber ich zügelte mich, war es doch schon eine große Geste von ihr meine Hand zu halten. Ich schloss meine Augen, entspannte ein wenig. Ich weiß nicht wie lange ich da saß, aber mysteriousgirl weckte mich wieder, zog an meiner Hand die sie die ganze Zeit festhielt. Wir gingen zusammen in das Spaßbecken, tollten ein wenig herum.
Sie drückte mich unter Wasser, setzte sich auf meine Schulter und wartete darauf dass ich sie von da Oben wieder ins Wasser warf. Alles um uns herum geriet in Vergessenheit, als wären nur wir Zwei da gewesen. Jede Berührung von ihr schickte einen Blitz quer durch meinen Körper, es erregte mich ein wenig, ich war froh dass ich im Wasser war, sie hätte sonst gesehen wie nass ich nach der Toberei war. Der Bademeister kam zu uns, machte uns aufmerksam, das Schwimmbad zu verlassen da sie schließen wollten. Ein abruptes Ende unserer Zweisamkeit. Wir gingen aus dem Wasser raus, dabei rutschte ihr Bikinioberteil etwas hoch. Ein erster Blick auf ihre nackte Haut unter dem Kleidungsstück.
Sie bemerkte meinen Blick und zog sich schnell wieder richtig an: „ Du Luder.“ Es war leise gesprochen, nur für mich bestimmt, aber trotzdem klang es in meinen Ohren wie laute Musik. Ein Grinsen meinerseits und wir gingen zusammen zu den Kabinen. Ich schnappte mir mein Handtuch und das Duschgel und verschwand Richtung Dusche. Ich wollte mich beeilen, sie sollte mich nicht nackt sehen, ich wusste nicht wieso aber ich wollte lieber alleine duschen. Zu sehr wusste ich über meine Gefühle zu ihr Bescheid, ich wäre über sie hergefallen wenn ich sie da auch nackig gesehen hätte. Traurig aber wahr, sie machte mich unheimlich an.
Unter der Dusche zog ich mich aus, seifte mich ein und stellte mich unter den warmen Wasserstrahl. Ein wohltuender Moment, ich genoss es. Durch das laute Prasseln des Wassers bekam ich nicht mit wie mysteriousgirl zu mir kam. Ich erschrak als ich ihre Hand auf meinen Rücken spürte. Sie stand hinter mir, mysteriousgirl suchte förmlich den Kontakt zu mir, wieder eine sehr prickelnde Situation für mich.
„ Weißt du, ich dachte mir als Belohnung wasche ich deinen Rücken. Er gefällt mir, so schön schlank und prägend.“ Mit diesen Satz war es um mich geschehen, da stand wirklich mysteriousgirl hinter mir und wollte mir den Rücken waschen. Etwas was ich nie erwartet hatte und es brachte mich völlig aus den Konzept. Kein Wort brachte ich heraus. „ Wenn du verloren hättest dann hätte ich gewollt das du meinen Rücken massierst, hier unter der Dusche… das hätte ich ganz toll gefunden.“ Mysteriousgirl strich mit beiden Händen über meine Schultern, sanft, fast schon verführerisch. Meine Brustwarzen stellten sich auf, mein Kopf wurde heiß und am liebsten hätte ich mich umgedreht, aber ich konnte mich nicht bewegen. „ Gibst du mir mal bitte das Duschgel?“, mit diesen Worten fasste sie unter meinen linken Arm nach vorne, deutete auf das Duschgel. Dabei schob sie ihren Körper nah an meinen heran, so das ich an meinen Ohr ihren Atem hören konnte. Und das da? Diese Berührung an meinen Rücken? Mir wurde schwindelig, sie schien auch nackt zu sein, ich dachte ich spürte an meinen Rücken ihre Brüste. „ Hübsch… du gefällst mir.“ Wieder Worte aus ihren Mund als sie sich über meine Schulter lehnte und meinen Busen musterte. Noch immer konnte ich nicht ein Wort sagen. Ihre zarten Hände glitten über meinen Rücken nach unten zu meinem Becken. Ihre Finger berührten meinen Bauch, mein Herz raste. „ Ich wusste gar nicht das mein Bauch auch zu meinen Rücken gehört.“ Meine ersten Worte zu ihr und dann so plump. Sie gab mir einen Kuss auf die Schulter: „ Wenn es nach mir ginge gehört alles an dir zu deinen Rücken.“ Ich hob meinen Kopf etwas an und drehte mich um. Da stand sie, nackt. Und zu meiner Überraschung hatte sie die Maske abgelegt. Wieder schossen Gefühlsblitze durch meinen Körper. Ich traute mich nicht sie zu berühren, war völlig in ihren Bann gezogen. Ihre braunen Augen waren so unglaublich, in ihnen loderte ein Feuer. Eine Flamme die pure Leidenschaft ausstrahlte. Sie nahm meine Hände und führte diese zu ihrer Hüfte. Mysteriousgirl kam mir immer näher und schließlich berührten sich unsere Lippen, sanft, zärtlich und warm. Ein schüchterner Kuss, eine Berührung die Liebe versprühte. Ich genoss es.
Unsere Lippen lösten sich, nur um einen Blickkontakt zu bilden, sie wusste das ich sie will und ich wusste das sie mich will. Noch bevor sich unsere Lippen wieder trafen kam der Bademeister und unterbrach uns. „ Würden sich die Damen mal beeilen? Wir wollen schließen, 5 Minuten dann müssen sie raus sein.“ Ich nickte verlegen und schnappte mir mein Handtuch. Mysteriousgirl tat es mir gleich, schon verschwanden wir in den Umkleidekabinen. „Hey NumbaOne, das müssen wir mal fortsetzen. Muss jetzt aber los, man sieht sich.“ Durch die Kabinenwand hindurch hörte ich ihre Worte, raus konnte ich gerade nicht, stand ich doch in mein Handtuch eingewickelt da. Ich antwortete auch nicht, war nur begeistert von dem eben erlebten Moment.

Mein Wecker klingelte, mal wieder war es Zeit auf Arbeit zu fahren. Mit dem neuen Bike machte es richtig Spaß, mit nur wenigen Tritten war man schnell auf 30 km/h. Ein Rausch der Geschwindigkeit den ich genoss.
Ich nahm mein Fahrrad mit ins Büro, stellte es an eine Wand und sagte den Anderen freundlich Hallo. Statt einer Antwort bekam ich mal wieder eine verbale Ohrfeige. Lena kam auf mich zu: „ Hey Dana, was bist du für eine Schlampe? Machste jetzt auch schon mit der Chefin rum? Du bist widerlich.“ Nach den letzten Worten spuckte sie in meine Tasse. Ich hatte keine Ahnung wovon sie sprach, schaute Max an doch der drehte sich weg. „ Was habt ihr eigentlich gegen mich? Seid ihr neidisch?“ Wieder war es Lena die das Wort ergriff. Ihr Finger wies auf mich: „ Sei mal ganz ruhig du Miststück.“ Da war es das Wort, das Wort was mich damals zum Austicken brachte, mein Horror-Wort. Mein Herz raste, Wut stieg in mir auf und ich stellte mich hin. Mit geballter Faust ging ich auf Lena zu. „ Was hast du gerade gesagt? Ich hoffe für dich dass ich mich verhört habe.“ „Nein du hast richtig gehört, ich sagte Miststück. Und das meinte ich auch so. Fickst mit der Chefin ohne Rücksicht zu nehmen.“ Was? Was habe ich da gerade gehört? Sie denkt ich hätte was mit Diane? Wie kommt sie darauf? Wie versteinert blieb ich stehen, schaute ins Nichts. „ Warum denkst du das ich was mit ihr haben sollte? Wo hast du den Blödsinn denn her?“ „ Ich habe euch gestern gesehen. Im Fahrradladen, wie ihr da ein Fahrrad angesehen habt und du sie dann in eine Ecke gedrückt hast und sie geküsst hast. Und dann seid ihr raus ins Gebüsch gegangen, habt voll rumgemacht. Dass du kein Respekt vor den Menschen hast, das ist echt das Letzte. Das ist deine Chefin, wie kannst du nur? Mit wem machst du als nächstes rum? Komm mir bloß nicht zu nahe, du Miststück.“ Ein Krampf in meiner linken Hand, durch eine zu fest geballte Faust. Ehe ich mich versah schnellte sie Richtung Lena. Ich schloss die Augen, wollte das nicht. Doch meine Faust konnte ich nicht mehr zurück ziehen. Eine sanfte Hand bremste mich aus, fing den Schlag ab. Langsam öffnete ich meine Augen wieder und sah Diane. Ihre Hand umschloss meine Faust. Ihr Blick war böse, enttäuscht, noch nie hatte ich diesen Gesichtsausdruck bei ihr gesehen. „ Ihr Beide, ab in mein Büro!“
Noch bevor mir bewusst wurde was gerade geschehen war, saß ich bei Frau Parker im Büro, Lena neben mir.
„ Ich bin enttäuscht von euch. Was habt ihr euch dabei gedacht?“ Ich traute mich nicht ihr in die Augen zu sehen, mein Blick war Richtung Boden gerichtet. Lena stand auf: „ Was ich mir dabei gedacht habe? Diese Schlampe ist unmöglich. Die fickt sich doch nur durch die Gegend. Und dann macht sie sich auch noch an sie ran. Die hat keinen Respekt. Das ist…“, Diane unterbrach sie: „ Schluss jetzt Frau Richter, das reicht. Ich suspendiere sie mit sofortiger Wirkung. Morgen um 10 Uhr kommen sie in mein Büro, dann holen sie sich ihre Kündigung ab.“ Entsetzt sank Lena nieder, schüttelte den Kopf und fing an zu weinen. „ Chef ist das denn wirklich nötig? Ich meine…“, aber auch mich unterbrach sie. „ Ich habe eben alles mitbekommen. Ich lasse es mir nicht bieten, dass so über mich oder meine Mitarbeiter geredet wird. Wenn sie Probleme haben klären sie diese gemeinsam, aber ohne irgendetwas hinzuzudichten. Ehrliche Menschen machen sowas nicht und diese, die dies machen dulde ich hier nicht.
Sie sprechen von Respekt Frau Richter, haben sie sich schon mal Reden gehört? Wissen sie was sie da sagen? Sie sollten sich schämen, einfach Dinge zu erfinden die es so nie gab.
Was erhoffen sie sich dadurch? Ich werd das nicht Dulden. Das geht nicht. Und außerdem ist es meine Sache was ich privat mache, das geht sie nichts an. Und jetzt gehen sie. Morgen um 10 Uhr. Raus.“ Diese Ansprache hat gesessen. Lena schaute mich fies an und ging dann. Ich fühlte mich elendig, richtig schlecht, hatte ich doch die Hand gegen sie erhoben.
„ Dana… was mache ich mit dir? Ich verstehe dich, aber du musst dich zügeln. Solch eine hübsche und starke Frau hat es nicht nötig sich zu prügeln. Kläre das verbal, spiel so deine Stärke aus. Lass dich nicht so provozieren. Das macht mir Angst… Ich werde dir auch eine Abmahnung geben, das kann ich nicht durchlassen. Eigentlich wäre das ein Kündigungsgrund… Sei froh das ich dich so mag, das du mein offenes Ohr die letzten Tage warst… Nicht einmal darf sowas noch passieren…“ Sie stand auf, ging zum Fenster, schaute raus. Kündigung? Nein ich will hier nicht weg, ich will nicht weg von dir. „ Diane… du darfst sie nicht kündigen, Bitte, sie wusste doch nicht was sie damit auslöst, sie kennt mich doch nicht. Bitte belasse es bei uns Beiden bei einer Abmahnung.“ Sie drehte sich zu mir. „ Hör zu, so fein wie du es dir vorstellst ist Lena nicht… Sie hat sich schon zu viel geleistet, schon damals bevor du hier her kamst. Das reicht mir jetzt, ich lasse mir durch ihr nicht meine Firma ruinieren… Sie ist doch nur hier weil… Dana, ich denke du solltest jetzt wieder arbeiten.“ „Weil? Was ist mit Lena?“ Mit kritischem Blick näherte ich mich ihr. Sie wich meinem Blick aus. „ Ist schon OK, ich kann dir das nicht sagen, das geht dich nichts an. Geh jetzt bitte.“ Ihr ernster Blick wandelte in Traurigkeit. Wie gern hätte ich gewusst was da los war. Aber ich respektierte sie und ihre Meinung.
15.4.13 15:38
 


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