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Meine Gedanken für dich

Sorry wenn ich dich damit überrolle, aber mir ist gerade danach dir dies hier zu geben. Ich weiß, ich hätte dir das auch als Brief geben können, aber ich traue mich nicht. Also bitte nimm dir die Zeit. Zeit um zu verstehen warum ich momentan so deprimiert bin, mich so alleine fühle...


Anders als Liebe und Freundschaft, aber nichts dazwischen. Eine Art Anziehung, die sich nicht mit sexueller Anziehung oder freundschaftlicher Sympathie erklären lässt.
Du tauchst auf wenn es mir schlecht geht und bleibst auch wenn es mir gut geht.

Die Seele- der Sitz von Empfinden, Ahnung und intuitiven Wissen. Die unzerstörbare Anziehung zweier Seelen, die sich zueinander gehörig fühlen, egal was andere darüber denken.
Gefühle- Gefühle von Vertrautheit, Zugehörigkeit und Solidarität in dieser besonderen Beziehung. Sich in der Nähe des Anderen auf selbstverständlicherweise sicher, verstanden und wohl fühlen. Freundschaft braucht Zeit, muss sich entwickeln. Bei dir anders, dieses Gefühl was sofort da. Die erste Begegnung war mystisch, so als hätte Irgendetwas die Hand auf meine Schulter gelegt und mit dem Finger in deine Richtung gezeigt und gesagt: Siehst du, da ist sie!
Ein komisches Gefühl, was nicht einzuordnen ist. Es ist als könnte ich deine Gedanken lesen und du meine. Der erste Blickkontakt tief in deine Augen, fast peinlich tief, löste in mir ein starkes Gefühl aus. Liebe und Ergriffenheit.
Das Gefühl:
Ich atme ein, du aus
Ich denke an dich, du meldest dich
Ich will fragen wie es dir geht, aber frage nicht weil ich es fühle
Ich fühle was du fühlst
Weine, wenn ich das Gefühl hab du würdest gerne weinen

Ewig weiter könnte ich so schreiben, aber ich lasse es. Selbst wenn ich dich nicht sehe fühle ich mich mit dir verbunden. Mit deiner Art, wie du dich meldest merke ich was los ist, es bedarf keiner Worte.
Am liebsten würde ich dich umarmen, meine Hände schützend über dich halten. Aber auch dies weißt du bestimmt schon.

Glaubst du an Schicksal?
Das Schicksal bringt Seelenverwandte zusammen, mit der Aufgabe sich gegenseitig zu schützen. Unerklärlich die Frage warum ich, warum du, aber irgendwie glücklich das es so ist.
Es fällt mir schwer an sowas zu glauben, bilden die meisten Menschen doch nur noch Kontakte, die schnell geknüpft und genauso schnell wieder gelöst werden. Es ist anders bei dir.
Es verlangt Zeit für Gefühle, Vertrauen auf die innere Stimme und die Bereitschaft nicht alles hoffnungslos rationell klären zu wollen. Sollte es wirklich so sein dass es Seelenverwandtschaft ist, dann bin ich froh dass es dich getroffen hat. Ich wusste nicht das mir solch ein Gefühl vor dir gefehlt hat, aber jetzt fühle ich mich vollständiger, lebendiger.
Schon immer habe ich mich gefragt was es heißt eine Seelenverwandte zu haben. Jetzt weiß ich es:

Seelenverwandtschaft ist eine sehr seltene Angelegenheit. Dieses besondere Band erleben nicht viele Menschen, trotzdem sind wir alle auf der Suche, ob wir es wissen oder nicht. Ich selbst wusste nicht dass es solch etwas starkes geben kann, dann kamst du.

Wir wussten was die Andere denkt, was sie sagen möchte, wie sie fühlte. Ein unglaubliches Band und es wurde stärker und stärker. Erst dachte ich dass es Liebe sei, aber das kann nicht sein, sowas fühlte sich doch anders an? Obwohl meine Gefühle für dich dem schon sehr nahe kamen. Ich kann es einfach nicht beschreiben. Es ist so als kenne ich dich schon ein Leben lang. Ich will dass du immer da bist , ich sehne mich nach dir. Ich hab das Gefühl wenn du nicht da bist fehlt etwas. Ich könnte weinen und lachen, fühle mich schlecht und gut zugleich. Und ab und zu habe ich das Gefühl dir geht es gleich. Sollte ich mich da irren, sag es mir, weiß mich darauf hin.
Ich kann dir vertrauen, ich lächel wenn ich losgehe, weil ich weiß dass wir uns gleich sehen. Ich fange plötzlich an zu rennen, vor Freude. Ich springe in die Luft. Grinse. Und nur weil ich auf den Weg zu dir bin. Und wenn ich dich dann sehe lacht mein Herz.

Wenn ich dich sehe, deinen traurigen Blick zerreißt es mich, ich werde auch traurig, will dir alles abnehmen, höre auf zu reden. Ich setze mich einfach neben dich und will einfach nur da sein für dich. Ich merke wenn du innerlich weinst, mir kannst du da nichts vormachen.
Ich verstehe dich. Zumindest geht es mir so. Und genauso durcheinander wie diese Zeilen bin ich im Kopf, weil ich mich frage ob es dir auch so geht.


Lange, wirklich sehr lange wollte ich dir diese Zeilen geben. Ich dachte Ja es ist richtig. Doch so feige wie ich bin trage ich sie nur mit mir herum.
Angekommen an einem Punkt wo ich nicht mehr weiß was nun ist, werden diese Zeilen gefüllt. Ich kann nicht einfach zu dir gehen und sagen:
Ich brauche dich. Ich liebe dich.
Nicht nachdem ich dir angedeutet habe was du mir bedeutest. Mir war klar dass du nicht so empfindest wie ich, dass will ich auch nicht von dir verlangen. Das darf ich nicht. Dennoch wünschte ich mir das alles so viel einfacher wäre.

Ich weiß das du mehr als nur was Besonderes bist, du bist ein echter Schatz, ein Engel. Aber sooft wie ich dir das schon schreibe weißt du das sicherlich schon. Ich habe sogar Angst dass ich dich damit belästige. Ach ich mache mir viel zu viele Gedanken darüber. Ich versuche mein Herz zu ignorieren und alles mit Verstand und Vernunft zu sehen.
Ich will dich nicht verlieren.

Ja ich habe Angst dich zu verlieren, jeden Tag auf’s Neue. Das klingt krank, oder? Irgendwie ist es ruhig geworden bei uns. Dies tat mir gut, am Anfang, es half mir zu akzeptieren dass du für mich eine Seelenverwandte und Freundin bist. Mehr nicht.
Wir sehen uns kaum noch. Erst hattest du keine Zeit, dann ich. Irgendwann kam in mir das Gefühl auf, dass du mich nicht mehr so magst, aber es liegt wohl an mir, so komisch wie ich doch bin. Bis jetzt lag es doch immer an mir. Und schon wieder sitze ich hier und weine, scheiß Vergangenheit. Ich war immer daran Schuld. Sobald ich merke dass wir auseinander triften kommen die Erinnerungen und die Erkenntnis dass ich der Grund bin. Ich frage mich was du gerade machst und denke sofort das du alles machst, nur nicht an mich denken. Ich traue mich nicht einmal dir zu schreiben, hab Angst das ich dich damit belästige. Und wenn du dich dann auch nicht meldest fühle ich mich in meiner Annahme bestätigt.


Und wieder schreibe ich weiter, wieder einmal habe ich mich nicht getraut, dich diese Zeilen lesen zu lassen. Du sagtest alles sei OK, du hättest einfach viele Termine. Ich vertraue dir und akzeptiere dies. Schließlich ist es dein Leben und du setzt darin die Prioritäten.
Momentan machst du mich traurig. Du schreibst du meldest dich, machst es aber nicht. Vergessen, zu wenig Zeit, was dazwischen gekommen. Mein Verstand sagt das ist OK, aber mein Herz schmerzt dabei. Was habe ich getan? Was habe ich falsch gemacht? Was liegt dir an unserer Freundschaft? Fragen die mich belasten. Und nur ein kurzes Sorry von dir. Du machst das nicht mit Absicht, das ist mir klar. Vermutlich weißt du auch nicht was es mit mir macht. Wie denn auch wenn ich nichts sage.

Wie du merkst bin ich echt komisch, kompliziert. Andere Freunde wären schon längst weg, du aber bist noch da und schenkst mir immer wieder dein bezauberndes Lächeln. Balsam für meine Seele.


Hab ich schon erwähnt dass ich Angst habe? Bestimmt schon. Es wird immer ruhiger bei uns. Und da ist es wieder dieses Gefühl nur eine Bekannte von dir zu sein. Genau dieses Gefühl lässt mich gerade nicht los.
Und dann treffen wir uns, gehen abends raus, Pizza essen. Genau dann lacht mein Herz, es fühlt sich so wohl und verstanden bei dir. Wenn ich dich dann sehe sind tausend Probleme einfach weg. Ich schweige, höre dir zu, solch eine wunderbare, fesselnde Stimme. Genau dich hätte ich damals gebraucht. Damals als mich dieses Mädchen verprügelte weil ich aus dem Osten kam. Oder da wo sie mich nochmals verprügelte und mein Fahrrad kaputt machte. Als mir meine Eltern nicht glaubten und mich ignorierten. Wie gerne hätte ich dich damals schon gekannt. Einfach wissen dass du da bist.
Oder als der beste Freund meines Vaters mich vergewaltigte. Ich hätte mich gerne in deine Arme gelegt, geweint und mich ein Stück sicherer gefühlt. Ich versuchte damals Halt bei meinem Cousin zu finden, aber auch er machte es immer wieder. Was ich brauchte waren Hände die mich halten, stattdessen hatte ich Eltern die mir nicht glaubten.

Ich will doch nur ankommen, wissen dass da Jemand ist dem ich mein Herz öffnen kann. Ja ich habe einen wundervollen Mann und ich liebe ihn. Aber meinem Herzen fehlt etwas. Etwas was es bei dir gefunden hat.
Doch Seelenverwandt?
Ich habe Angst alles falsch zu machen. Ich will schreien und weinen, doch ich würde nur wieder ungläubige Blicke auf mich richten. Ich will stark bleiben. Vermutlich ist dies auch der Grund warum ich dir diese Zeilen noch nicht gegeben habe. Du wirst es wohl lesen und denken: Oh Gott die ist krank, von der wende ich mich lieber ab.


Ein langer Kampf mit mir nähert sich dem Ende. Ich habe es kapiert dass du eine besondere Freundin bist. Ich werde das genießen und mein Herz schmerzt auch nicht mehr so sehr wenn wir mal ein paar Tage nichts voneinander hören. Ich genieße jede Minute die wir uns sehen und nach wie vor lässt du meine Probleme weniger schlimm erscheinen. Ich genieße das Privileg dich zu kennen. Dich zu umarmen, rein freundschaftlich.

Verlange und erwarte bitte von mir nicht, dass ich auf dich zugehe und dich einfach mal so umarme. Ich würde gerne, aber in mir ist immer noch diese Angst die Freundschaft damit kaputt zu machen. Wie früher zu oft passiert. Ich würde gerne, aber ich traue mich nicht. Zu groß die Angst. Bestimmt unberechtigt, aber so ist es. Ich hoffe du kannst dies verstehen. Wenn wir nebeneinander gehen und ich auf Abstand bleibe dann ist es nicht weil ich dich nicht mag, ich traue mich einfach nicht. Scheiß Vergangenheit.

Ich habe immer noch diesen Traum in mir. Sich gegenseitig umarmen, mal einfach die Hand der Freundin halten um zu zeigen dass man da ist. Ein Dankekuss auf die Wange. Zusammen auf dem Sofa eine DVD schauen. Sich gegenseitig kitzeln, necken, rumtoben. Shoppen und dabei gemeinsam in einer Kabine umziehen, um dabei gleich die Meinung der Freundin zu hören. Zusammen lachen und weinen. Alles offen und ehrlich.

Bisher war dies immer zu viel verlangt und die Freunde stellten sich gegen mich. Habe ich zu hohe Ansprüche?
Nun bin ich mutig genug dir diese Zeilen zukommen zu lassen. Mit der Hoffnung dich nicht zu verlieren. Denn du nimmst einen ganz besonderen Teil in mir ein. Mein Herz.

Süße, ich liebe dich

und Danke dass es dich gibt
27.2.14 17:59
 


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